Trainieren wie die Fußball-Profis

Fußball-Aktionstag an Lenninger Schule

Mehr als 30 Jungen und Mädchen der Klassen 5 -7 der Realschule Lenningen durften am 1. Dezember 2017 einen Vormittag  lang trainieren wie die Fußball-Profis. Unter der Leitung von Marcel Otte (Scout von Real Madrid) und Mario Beyer (Jugendtrainer RB Leipzig) fand der Aktionstag in der Sporthalle in Unterlenningen statt.

Alle waren sehr begeistert und hoffen auf eine Wiederholung dieser Veranstaltung im nächsten Schuljahr.

Martin Länge

Schüler machen ihr eigenes Ding

Bericht: Teckbote vom 03.12.2017

https://www.teckbote.de/nachrichten/lokalnachrichten-lenninger-tal_artikel,-schueler-machen-ihr-eigenes-ding-_arid,208900.html

Schüler machen ihr eigenes Ding

Bildung An der Lenninger Realschule werden wieder junge Erfinder gesucht. Auch das Land will die „Start Up“-Szene an Schulen fördern. Von Günter Kahlert        28.11.2017

 Geballte Information für die Achtklässler der Lenninger Realschule: Professor Peter Schäfer spricht in der Aula. Fotos: Günter KGeballte Information für die Achtklässler der Lenninger Realschule: Professor Peter Schäfer spricht in der Aula.                                                              Foto: Günter Kahlert

Wenn Dunja Salzgeber von diesem Projekt erzählt, kommt sie ein bisschen ins Schwärmen. „Ich habe Schüler über sich hinauswachsen sehen, wie man es im normalen Unterricht nicht erlebt“, erzählt die Rektorin der Lenninger Realschule. Das Projekt, von dem sie spricht, hat die etwas sperrige Abkürzung NFTE, in der Langfassung „Network for Teaching Entrepreneurship“. Das Ziel: bereits in der Schule den Unternehmergeist fördern, den Mut, sein eigenes Ding zu machen. Die Beteiligten sprechen inzwischen von „Nifti“- klingt schulgerecht, irgendwie nett, vertraut.

Hinter dem Projekt steht eine Organisation, die an mehr als 600 Schulen bundesweit Projekte initiiert und unterstützt. Dazu zählt auch die Lehrerfortbildung mit einem Team aus Wirtschaftswissenschaftlern und Pädagogen. Doch genug der Aufzählung, all das bleibt im luftleeren Raum ohne das direkte Engagement und die Begeisterung vor Ort. Treibende Kraft in Lenningen ist der Lehrer Alex Tomisch, er unterrichtet normalerweise Wirtschaft, Gemeinschaftskunde, Englisch und Geschichte. Unter seiner Obhut beteiligt sich die Lenninger Realschule zum dritten Mal am „Nifti“, zwei Mal haben die Schüler schon Preise im Landeswettbewerb abgeräumt. Ein cleveres Skater-Werkzeug namens „Multitool“ hat es sogar in die Bundesausscheidung nach Berlin geschafft.

„Das ist eine Vorzeigeschule“

 

 

 

„Strahlende Augen“ – eine Weihnachtsaktion der SMV

Die Realschule Lenningen hat an der Aktion „Strahlende Augen“ der DHHN (Deutsche Humanitäre Hilfe Nagold) und der Christlichen Pfadfinderschaft Royal Rangers mitgemacht. Wir, die Weihnachtsgruppe der SMV, freuen uns sehr, dass sich bei der kurzfristig geplanten Aktion so viele Klassen beteiligten.

Wir sind davon überzeugt, dass sich viele Kinder über die insgesamt 30 „Schuhkarton-Päckchen“ freuen werden. Weihnachten wird durch unsere Hilfe bei einigen bedürftigen Kindern aus armen Ländern „strahlende Augen“ auslösen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Lisa Fecht und Ann-Marie Maier 10 b

 

Smartphones befördern den Fremdspracherwerb

Auch die vierte Auflage des Schüleraustausches zwischen der Lenninger Realschule und der Dromore High School in Nordirland sorgt für Zufriedenheit und wird dabei von den technischen Entwicklungen rund um die digitalen Medien begünstigt.

„Wir verbinden drei wesentliche Zielsetzungen mit diesem Schüleraustausch: Verbesserung in der Fremdsprache, Ausbau von interkultureller Kompetenz sowie die Entstehung länderübergreifender Freundschaften“, erklärt Piotr Sidor den Zuhörern. Nahezu alle Eltern samt Großeltern sind der Einladung zur Abschlussveranstaltung gefolgt und drängen sich nun in der Aula zusammen. Der Deutschlehrer ist sichtlich stolz auf die inzwischen traditionelle Begegnung zwischen Schülerinnen und Schülern der Dromore High School und der Realschule Lenningen, der er seit sieben Jahren auf nordirischer Seite vorsteht. Seiner Meinung nach werden die gesteckten Ziele nicht nur erreicht, sondern die Erwartungen größtenteils übertroffen. Eine Auffassung, die die deutschen Kollegen teilen.

Besonders im Spracherwerb profitieren Schülerinnen und Schüler von den digitalen Medien, was dem Projekt eine Intensität verleiht, mit der man bei der Initiierung im Jahre 2010 kaum gerechnet hatte. „In dem Jahr zwischen den beiden Besuchen habe ich über soziale Netzwerke an über 220 Tagen Kontakt zu den Nordiren gehabt“, erklärt Tamara Kircher ganz selbstverständlich. Vor allem alterstypische Themen wie Schule, Hobbies, Musik, Alltag etc. dominieren die Chats. Natürlich kommt es dabei auch zu Fehlern im Sprachgebrauch, doch die Schülerin sieht das ganz locker: „Ich werde von den Nordiren korrigiert und habe damit keine Probleme.“ Englischlehrer Alexander Tomisch zeigt sich über diese Entwicklung erfreut: „Auf diese Weise ergeben sich authentische Lernsituationen, die die Schülerinnen und Schüler – im Gegensatz zu so mancher Unterrichtsstunde – gerne annehmen. Das dabei aber gleich solche Dimensionen der zusätzlichen Sprachproduktion erreicht werden, stellt dem ganzen Unterfangen ein sehr gutes Zeugnis aus.“ Weiterlesen