Wenn Geschichte greifbar wird

Feldpostkarte, Bohnenschnitzler, Brautschleier: Über die Forschung an Objekten aus der eigenen Familiengeschichte erleben die Schülerinnen und Schüler der Realschule Lenningen Alltagsgeschichte auf sehr persönliche Art und Weise.

Kaum ein anderes Schulfach polarisiert so sehr wie Geschichte: Die einen finden es aufregend, interessant und faszinierend, die anderen – nun ja, bleiben wir diplomatisch – die anderen weniger. Um die Verdrossenheit der abgeneigten Schüler aufzubrechen, ging man an der Realschule Lenningen nun neue Wege: Mit dem Ziel eine Ausstellung zum Tag der offenen Tür aus mindestens 25 Jahre alten Gegenständen aus Familienbesitz zu verwirklichen, besuchte die Klasse 9b zunächst einen Workshop im Haus der Geschichte und ließ sich anschließend beeindruckende Stücke im Hauptstaatsarchiv vorführen. Daraufhin arbeiteten die Schüler mehrere Unterrichtsstunden wie waschechte Historiker an Geschichte und Inszenierung der eigenen Exponate, indem Informationen eingeholt und Beschreibungen erstellt wurden. „Durch dieses Vorhaben waren die Schüler aufgefordert, mit den Eltern bzw. Großeltern etwas passendes auszuwählen und darüber ins Gespräch zu kommen. Somit wurde das abstrakte Fach konkret und erfahrbar“, erklärt der Initiator Alexander Tomisch. Weiterlesen

Ausflug zum Pressehaus Stuttgart

Im Rahmen unseres derzeitigen Zeitungsprojekts haben wir, die Klasse 8a, am Dienstag, den 13.03´18 das Pressehaus in Stuttgart besucht. Zuerst wurden wir begrüßt und schauten uns anschließend einen kurzen Film an, um uns einen Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche der Stuttgarter Zeitung zu verschaffen.

Nachdem wir verschiedene Fragen stellen durften, teilten wir uns in zwei Gruppen auf, um die Führung durch die Produktion zu beginnen. Zuerst waren wir im Papierlager. Dort wurde uns etwas über die Druckmaschinen erzählt, die aus 12 Einzelteilen besteht. Wir waren sehr erstaunt, als wir erfuhren, dass eine Papierrolle 1,4 t wiegt und 18 km lang ist. Täglich werden über 100 Tonnen Papier verbraucht.

Wir schauten uns eine Druckmaschine im Model genauer an. Hier erzählte man uns mehr über den Plattdruck. Wenn man eine Zeitung druckt, dann wird die ganze Zeitung vier Mal in den verschiedenen Grundfarben übereinander gedruckt. Das bunte Ergebnis der Zeitung besteht also nur aus vier Farben. Die Stuttgarter Zeitung druckt außerdem nicht nur für sich, sondern auch für andere Zeitungen, die keine eigenen Druckmaschinen haben.

In einer Stunde werden also 40 000 Zeitungen gedruckt. Davon gelingen am Anfang aber ca. 8 Prozent nicht. Wenn die Zeitungen gedruckt sind, werden die Werbeanzeigen in die Zeitung gelegt. Auch dafür gibt es extra Maschinen. Um die Zeitung zu transportieren, gibt es ein ca. 8 km Laufband, welches 40 km/h schnell ist. Fehlerhafte Zeitungen werden recycelt. Wenn man den Fehler früh genug bemerkt, kann er aber noch verbessert werden. Für Rechtschreibfehler gibt es eine extra Abteilung zur Kontrolle.

Für die Klasse war das ein interessanter und lehrreicher Ausflug. Wir danken den Redakteuren der Stuttgarter Zeitung für ihre Zeit.                                         Lisa Bunz 8a

Schüleraustauch mit dem Collège Maurice Genevoix Montrouge Vive l‘échange franco-allemande

Lundi, 5 mars 2018

Nous allons à Stuttgart à la gare. Nous rencontrons les copains à la gare. Nous rentrons à la maison.

 

Mardi, 6 mars 2018

J‘arrive au collège et je vais au cours avec les corres. Nous mangeons à la cantine. Nous allons en semble à Kirchheim.

Mercredi, 7 mars 2018

Les corres vont à Waldenbuch et à Tübingen. Je reste au collège et je travaille pour l‘école. Le soir, nous jouons un jeu.

Jeudi, 8 mars 2018

Les corres vont à Stuttgart. Là, ils vont au musée Daimler-Benz-Museum et ils ont un quartier libre en ville.

À 16:45, nous allons à Wernau pour la fête d‘adieu au collège de Wernau. Nous dansons, chantons et mangeons ensemble. À 21:00 les parents arrivent en voiture. Nous rentrons à la maison ensemble.

Vendredi, 9 mars 2018 

Les corres préparent des  Maultaschen avec une salade de pommes de terre dans la cuisine.

 

Nous mangeons ensemble à la cantine.                                                                      Nous rangeons la cantine et la cuisine et les corres vont à Stuttgart.

Ils visitent un musée, et ils ont encore un quartier libre. À 18:45, le TGV part pour Paris. Nous pleurons.

Mais bientôt, on va à PARIS!

Constanze Kohrell, Klasse 7b

 

Paris- Montrouge zu Besuch an der Realschule Lenningen                                    Am Montagvormittag, dem 5. März, war es soweit: Alle deutschen Französischschüler, die am Austausch teilnehmen, trafen sich um 11.10 Uhr zu einer letzten Besprechung. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Zug. Die Fahrt nach Stuttgart war lustig und ging sehr schnell vorbei. Am Stuttgarter Bahnhof trafen wir dann mit den Wernauer Schülern und Schülerinnen zusammen. Wir warteten und warteten, die Zeit zog sich vor Aufregung in eine Ewigkeit. Dann aber traf der Zug endlich ein. Weiterlesen